Storage
Area Network (SAN)
Die
SilkWorm-Produktfamilie mit Fibre Channel Switches und SAN-Managementsoftware
von BROCADE bieten einzigartige Full-fabric, standardbasierende
Verbindungslösungen, die heute für Storage Area Networks (SANs)
verfügbar sind. Die BROCADE SilkWorm-Produktfamilie umfasst Modelle für 100 bis 400 Mbps Datendurchsatz und mit 8 bis 264 Ports.
1. Ueberbrückung grosser Entfernungen
Eine
Leitungslänge von bis zu 10 km ist ohne zusätzliche Hardware heute
realisierbar (80 km mit Extended GBICs; 100 km z.B. mit DWDM Multiplexer).
Hierzu muss ein "single mode" Glasfaserkabel benutzt werden. Damit
ist ein einfaches, sicheres und kostengünstiges Clustering und
der Aufbau eines Backup-Rechenzentrums auf einfache und preiswerte
Weise möglich. In dieser Konfiguration kann das Produktions-Rechenzentrum
bis zu 10 km (80 / 100 km mit Zusatzausrüstung) entfernt von dem
Backup-Rechenzentrum aufgebaut werden.

In
dieser Konfiguration kann das Produktions-Rechenzentrum bis zu
10 km (80 / 100 km mit Zusatzausrüstung) entfernt vom Backup-Rechenzentrum
aufgebaut werden.
2. Höhere Geschwindigkeit und Skalierung
Die
hohe Geschwindigkeit von 100 oder 200 MB/s steht in jedem FC-AL total oder
in jeder Point-to-Point Verbindung über einen FC-Switch zur Verfügung
(z.B. 8x200 MByte/s mit Brocade 16 Port Switch). In einer FC-Fabric
Umgebung wird damit eine sehr gut skalierbare Bandbreite angeboten,
die weit über das hinausreicht, was heute mit SCSI realisierbar
ist. Hierdurch kann die Anzahl der Controller im Server, auch
bei "high end"-Servern, reduziert werden. Die Übertragungs-Geschwindigkeit
zwischen Server und Peripherie ist nicht mehr der "Flaschenhals"
einer Applikation. An der Technologie, die Geschwindigkeit auf
800 bzw. 1000 MB/s zu erhöhen, wird gearbeitet; mit der schrittweisen
Einführung kann in den nächsten Jahren gerechnet werden. Die Einführung
dieser Technologie wird unter Beibehaltung der Kompatibilität
stattfinden, hierdurch bleiben heutige Investitionen langfristig
geschützt.
3. Erweiterungen leicht gemacht
Durch
die Art der Anschlussstecker der FC-Kabel entfällt das Problem
der "verbogenen Pins", wie es von den SCSI-Steckern bekannt ist.
Die dünnen und sehr flexiblen Glasfaserkabel sind sehr leicht
zu verlegen. Neue Anschlüsse an den Switches können jederzeit
aktiviert werden, ohne dass hierdurch das bestehende SAN negativ
beeinflusst wird. Mit der FC-Technologie bekommen wir die Möglichkeit
eine SAN-Konfiguration sehr leicht zu erweitern oder zu verändern,
ohne die Produktion zu stören.
4. Server- und Speicher-Konsolidierung
Die
flexiblen und einfachen Konfigurationsmöglichkeiten, erleichtern
die Konsolidierungsbestrebungen für Server und Storage. Möglichkeiten
die bis anhin nur durch den Kauf von teurer Spezial-HW erworben
werden konnten, stehen in einer SAN-Umgebung sehr kostengünstig
zur Verfügung.
Aussichten
Die
Standardisierung und die Einführung von FC-Komponenten, die für
ein SAN benötigt werden, sind schon sehr weit fortgeschritten.
Hierdurch ist ein hohes Mass an Investitionsschutz gegeben. Die
heute verfügbaren Komponenten werden zu den Weiterentwicklungen
der nächsten Jahre kompatibel bleiben. Erweiterte Funktionen und
weiterer Nutzen werden hauptsächlich durch zusätzliche Software
in den verschiedenen Komponenten realisiert. Dadurch werden Lösungen
entstehen die den wirklichen Mehrwert von SAN darstellen und damit
einen echten Paradigmawechsel einläuten. --
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